Highlights

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Filmkonzert
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Musical mit den Grundschulen
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Konzertreise in den Harz
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Erster Mai-Fest
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Kirchenkonzert
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Jahreshauptversammlung
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Fastnachtsumzug Heusenstamm
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Fastnachtsumzug Büttelborn
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Rathaussturm
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Nikolausmarkt
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2. Herbstkonzert 2025
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In diesem Jahr gab es einen Unterschied, ob man am Samstag oder Sonntag das Herbstkonzert der TSV Heusenstamm besuchte, denn am Samstag spielte die Erwachsenenbläserklasse (EBK) unter der Leitung von Sarah Werner und am Sonntag war das Kinderblasorchester "KiBo" unter der Leitung von Mattis Holzkamp Teil des Konzertprogramms. Während am Samstag die Erwachsenbläserklasse mit den Musikstücken "Zauberland" von Kurt Gäble, "Colors of Time" von Thierry Deleruyelle und "Beyond the Wind" von Mark Williams das Konzert eröffnete, machte das Kinderblasorchester am Sonntag mit "Highland Games" von Henk Hogenstein und " Pirates of the Carribean" von Klaus Badelt den zahlreichen Gästen in der TSV Maingau-Halle so richtig Geschmack auf die nächsten Stunden. Weiter ging es  dann mit den Jugendblasorchster unter der Leitung von Florian Hentschl mit "Kingdom Dance" von Alan Menking, "Mountain Wind" von Martin Scharnagl und "The Witch and the Saint " von Steven Reineke. Alle Nachwuchsmuikerinnen und Musiker wurden vom Publikum mit viel Beifall belohnt. Jetzt war die Zeit des Großen Blasorchsters unter der Leitung von Philip Bräutigam gekommen. Kurz vor der Pause erklangen dann die Stücke "Fanfare - die Benefaction from Sky and Mother Earth" von Satoshi Yagisawa und "Songs from Catskills" von Johann de Meij. Nach der Pause wurde das Thema des Konzerts - Naturgewalten - besonders deutlich. Es folgte die rasante Polka "Unter Donner und Blitz" von Johann Strauss Sohn nach einem Arrangement von Philip Sparke. Dann war mit der "Symphony No. 1 - New Day Rising" von Steven Reineke der Höhepunkt des Konzerts an der Reihe. Und es gab vorher eine kleine Einführung in das Musikstück: "Steven Reineke ist ein amerikanischer Dirigent, Komponist und Arrangeur. Er schrieb die Sinfonie, die vier Teile besitzt im Jahr 2007 im Gedenken an den 100. Jahrestag des großen Erdbebens und Feuers von San Francisco im Jahre 1906. Diese Naturkatastrophe gilt als eine der schlimmsten in der Geschichte der USA. In Folge des Bebens und des Feuers wurden über die Hälfte der Einwohner obdachlos und knapp 3000 Menschen verloren ihr Leben. Die vier Sätze dieser Sinfonie erzählen demnach in musikalischen Bildern die Geschichte von San Francisco im Jahr 1906, einer Stadt im Wandel - innerhalb weniger Tage - von ihrer Blüte über die Katastrophe bis zum Neubeginn." Los ging es mit dem musikalischen Bild eines lebendigen und farbenfrohen Orts. Und keiner der Menschen ahnte, dass es bald die letzten unbeschwerten Tage sein werden. In den frühen Morgenstunden des 18. Aprils, während die Stadt schläft, reißt die Bruchlinie der San-Andreas-Verwerfung und die Erde beginnt zu zerreißen. Verwüstung und Zerstörug folgen, durch die Erschütterungen und die Nachbeben stürzt die Stadt ins Chaos. Dann breitet sich ein Feuer aus, das vier Tage lang nicht zu löschen ist und die Schäden noch vergrößert. In den Wochen danach aber erwächst aus friedlicher Traurigkeit und Verzweiflung bei den Menschen langsam wieder der Glaube, die Hoffnung und die Kraft, diese Stadt, ihre Heimat, wie Phönix aus der Asche wieder aufzubauen. Bevor das Stück begann, bat der Moderator das Publikum, auf Beifall zwischen den einzelnen Sätzen zu verzichten, um die Spannung für alle aufrechtzuerhalten, was auch brav befolgt wurde. Wer sich allerdings gar nicht zurückhalten könne, hätte am Ende die Möglichkeit, 30 Euro "Strafe" in die Spendenbox am Ausgang zu stecken, wurde augenzwinkernd angedeutet. Am Ende der Symphonie, nachdem die letzten Töne verklungen waren, blieb es erst einmal ruhig im Sall. Aber dann brandete tosender und minutenlanger Applaus auf, mit dem sich die Konzertgäste beim Orchester für die großartige Darbietung bedankten. (Neue Zeitung Heusenstamm 21.11.2025)
1. Herbstkonzert 2025
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Instrumente und Wassergläser statt Pinsel und Farbe: Das große Blasorchester der Turn- und Sportvereinigtung (TSV) demonstrierte am Wochenende, wie ein filigranes, "naturgewaltiges" Gemälde aus Tönen entsteht. Seit Mai haben die rund 60 Musikerinnen und Musiker an der Symphony No. 1 von Steven Reineke gearbeitet, um nun das Monumentalwerk " New Day Rising" aufzuführen. Zwei Mal war die Vereinshalle an der Jahnstraße ausverkauft, zwei Mal war das Publikum aus dem Häuschen. Das Ensemble um Dirigent Philip Bräutigam begeisterte die Zuhörer mit einer außergewöhnlichen Leistung. Der erste der vier Sätze zeichnete das urbane Leben in San Francisco vor dem gewaltigen Erdbeben am 18. April 1906, farbenfrohes Leben, Handel, lachende und trinkende Menschen. Das "Nocturne" greift die typischen Geräusche der Nacht auf, ein Schnarchen und eine schnurrende Katze sind scheinbar zu vernehmen. Dann nahte die bislang größte Katastrophe des Kontinents. Verwüstung, Zerstörung und Chaos erfüllte den Raum mit einem bedrohlichen Akustik-Spektakel, Aktive erzeugen einen gewöhngsbedrüftigen Dauerton, indem sie mit dem Finger über befeuchtete Glasränder fahren. Den letzten Teil des Konzerts stimmten Glaube, Hoffnung und Kraft, die Stadt ersteht wie "Phönix aus der Asche", aber die Gefahr durch den Andreasgraben bleibt bestehen. (OP 19.11.2025)
Probewochenende GBO
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Beim alljährlichen Probenwochende des Großen Blasorchesters der TSV Heusenstamm ging es dieses Mal nach Oberbernhards in die Rhön. An drei Tagen wurde intensiv an den Stücken für das Herbstkonzert geprobt. Hierzu kamen auch externe Dozenten, die am Samstagvormittag mit den einzelnen Sätzen sehr intensiv probten. Auch die Gemeinschaft kam mit einem gemeinsamen Grillen am Probenwochenende nicht zu kurz.
Infotag neue Bläserklasse
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Am Infotag zur neuen Bläserklasse konnten Interessierte wieder an allen Musikinstrumten nach Lust und Laune ausprobieren. Nach einem kurzen Konzert wurden die Instrumente aufgeteit, sodass im Probenraum und draußen im Turngarten unter Anleitung die Instrumente ausprobiert werden konnten. Zusätzlich gab es Informationen über den Ablauf der Bläserklassen und den Instrumentalunterricht.
Probewochenende Jugend
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Üben für den großen Auftritt: Etwa 30 Musikerinnen und Musiker des Kinder- und Jugendblasorchesters samt Dirigenten und Betreuern des Blasorchesters der TSV Heusenstamm haben sich in der Jugendherberge Oberreifenberg auf das anstehende Herbstkonzert vorbereitet. Unter der Leitung der Dirigenten Florian Hentschl und Mattis Holzkamp standen intensive Probenstunden auf dem Programm. Nicht fehlen durfte die traditionelle Nachtwanderung. (OP 20.09.2025)