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2. Herbstkonzert 2023
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1. Herbstkonzert 2023
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Probewochenende GBO
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Probewochenende JBO
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Jugendkonzert 2023
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Neue Führung für das TSV-Blasorchester: Dirigent Sebastian Abel übergibt seinen Posten nach zehn Jahren an Philip Bräutigam.
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Philip Bräutigam ist bei der Abteilung kein Unbekannter. Schon 2017 hat er seinen Vorgänger bei einem Konzert vertreten. Sebastian Abel hat seinen Nachfolger quasi selbst ausgesucht. „Wir beide kennen uns seit Jahren, haben zusammen an der Musikhochschule in Frankfurt studiert.“ Auf dem Campus verbringen die beiden viel Zeit miteinander, sprechen über alle möglichen Themen. „Wir sind in fast allem einer Meinung“, meint Bräutigam. Das gelte auch bei ihrer größten Leidenschaft – der Musik. Sein erstes Instrument erlernt Bräutigam mit sieben Jahren, wie viele andere Schüler versucht er sich an der Blockflöte. Zwei Jahre später verliert er sein Herz ans Waldhorn. Als Bräutigam das Instrument erstmals erklingen lässt, ist es um ihn geschehen. Im Orchester der Musik- und Vogelschutz-Vereinigung Niedergründau feilt Bräutigam an seinem Können, schafft es sogar ins Sinfonische Blasorchester der Landesmusikjugend und ins Landesjugendblasorchester Hessen. Beide Orchester darf Bräutigam später sogar selbst dirigieren. Das TSV-Blasorchester lernt Bräutigam 2017 kennen. Zunächst auf der anderen Seite des Pults vertritt er im selben Jahr Abel bei einem Konzert am Bannturm. Fünf Jahre später schwingt er auch beim Bahnhofskonzert den Taktstock. In Babenhausen übernimmt Bräutigam 2019 das Dirigat. Die Entscheidung, sich auf die Orchesterleitung zu spezialisieren, fällt der 32-Jährige, der in Büdingen als Musik- und Physiklehrer arbeitet, während seines Studiums in Frankfurt. Beim Hessischen Musikverband macht er die Dirigentenausbildung, zusammen mit Sebastian Abel. Die beiden diskutieren viel, vor allem über die Jugendausbildung. Auch darin sind sich die Musiker einig: Für eine gute Ausbildung braucht es hohe Qualität. Abel und Bräutigam schauen sich etwas von anderen Orchestern ab, verengen sich nicht auf ihre eigenen Interpretationen. „Ich habe für ein Vorspiel andere Dirigenten oder die Komponisten des Stücks eingeladen, damit die Musiker einen anderen Blick bekommen“, berichtet Abel. Wehmut kommt bei dem Ur-Heusenstammer nach seinem Abschied nicht auf. „Als ich 2012 die Leitung übernahm, war mir sofort klar: Ich möchte es zehn Jahre machen, dann höre ich auf.“ Unter seiner Regie erweitert das Blasorchester sein musikalisches Repertoire, steigert kontinuierlich das Niveau. Bräutigam will eingeschlagene Ausrichtung beibehalten Den Höhepunkt erreicht es 2019, erinnert sich Abel. „Dann kam Corona.“ Doch der Dirigent setzt alles daran, seine Musiker wieder in Bestform zu bringen. Und das sei ihn auch gelungen, meint er. „Im vergangenen Jahr waren wir wieder sehr nah dran an unserer Spitzenleistung.“ Nachfolger Bräutigam will das Blasorchester weiter auf diesem hohen Niveau führen, auch die von Abel eingeschlagene Ausrichtung soll erhalten bleiben. „Wir müssen weiter in die Jugend investieren“, meint der neue Dirigent. Die Bandbreite von Klassik über Rock bis Filmmusik will er beibehalten, dazu symphonische Klänge einfließen lassen. Eine große Aufgabe sei es, das Zusammenspiel zwischen den Instrumenten zu verbessern. Das habe wegen der Pandemie etwas gelitten, sind sich Abel und Bräutigam einig. Um den Musikern den Takt vorzugeben, bereitet sich Bräutigam akribisch auf die Proben vor. Bis zu 20 Stunden in der Woche geht er die Partituren durch, lässt jede einzelne Note vor sich erklingen. „Die wichtigste Aufgabe eines Dirigenten ist die Vorbereitung“, erläutert er. Abel fügt hinzu: „Wenn der erste Probetag ansteht, muss die Partitur so sitzen, als wäre es bereits das Konzert.“ Marko Kaufmann, Leiter der Abteilung, ist froh, mit Bräutigam einen erfahrenen Leiter gefunden zu haben. „Wir sind sehr glücklich, ihn zu haben, denn es ist nicht leicht, einen so guten Dirigenten zu bekommen.“ Dass Bräutigam bereits Teil des Orchesters war, erleichtere die Zusammenarbeit. (Von Joshua Bär) (Philip Bräutigam übernimmt Leitung des TSV-Blasorchesters von Sebastian Abel (op-online.de))
Sommerkonzert Orchestra meets Band
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Es ist ein Konzert für die Fans, das zum 150-jährigen Jubiläum des TSV Heusenstamm gespielt wird. Dabei ist es kein typischer Auftritt des Blasorchesters. Heusenstamm – Das Publikum liebt und feiert diese Verbindung: Das TSV-Blasorchester und einige Mitglieder der einstigen Schlossstädter Schüler-Coverband Groove Agents geben gemeinsam ein Konzert. 150 Jahre TSV Heusenstamm waren Anlass genug für eine Neuauflage dieser Kombination „Orchestra meets Band“ am Samstagabend im Festzelt an der Jahnstraße. Und es war der Höhepunkt der Jubiläumsfesttage. „Let Me Entertain You“, Erfolgstitel von Robbie Williams, erklingt zur Eröffnung und ist sozusagen die Überschrift des Abends. Denn das wollen die Musiker: ihr Publikum unterhalten. Das gelingt sofort. Die Zuschauerinnen und Zuschauer singen, tanzen und klatschen mit. Und die Jubelschreie nach jedem Titel hallen durchs Zelt. Wer allerdings erwartet hatte, das TSV-Blasorchester in der gewohnten Art zu erleben, wird ein wenig enttäuscht. Anders als beim ersten gemeinsamen Konzert der beiden Bands vor vier Jahren auf dem Bahnhofsplatz, als die Musikerinnen und Musiker der Turn- und Sportvereinigung die erste Hälfte des Abends noch allein bestritten hatten, sind die fünf der insgesamt zehn Groove Agents diesmal von Anfang an dabei. Und das Blasorchester übernimmt unter der Leitung von Sebastian Abel, Posaunist der „Agents“, die Rolle der restlichen Besetzung. Dass dies für das Orchester ungewöhnlich ist, merkt man schon an der Positionierung der Instrumente. So ist die Perkussion, die Gruppe der Rhythmus-Instrumente, diesmal weit vorne vor den Bläsern aufgebaut. Und es hat den offenbar gewünschten Effekt, dass die Musik der Groove Agents im Vordergrund steht – ergänzt von großartigem Orchester-Sound. Und so brillieren Katrin Hörseljau und Christopher Hublitz mit ihren Stimmen sowie Sebastian Baumann am Bass, Felix Thoma am Keyboard und Rolf Bussalb an der Gitarre gemeinsam mit den TSV-Musikerinnen und -Musikern vor rund 800 Zuschauern im Festzelt. Titel wie „September“ von Earth, Wind and Fire, „Hit The Road Jack“ oder Tina Turners „Proud Mary“ bringen das Publikum schon in der ersten Hälfte des Konzerts zum Toben. Daran knüpfen die Musizierenden auch nach der Pause nahtlos an. Ob „Everybody Needs Somebody“, „All Night Long“ oder „Hotel California“, die Zuhörer sind textsicher und singen mit. Und so mancher Konzertgast ist überrascht von der Bandbreite des TSV-Blasorchesters, das Klänge darbietet, die eigentlich nicht zu dessen üblichem Repertoire zählen. Ein wenig getrübt wird das Musikerlebnis von der Tontechnik, die immer wieder mal übersteuert und damit – zumindest in manchen Teilen des Zeltes – zu laut wird. Bei der Klangprobe im Zelt am Nachmittag habe alles noch sehr gut geklungen, berichtet einer der Beteiligten. Doch im vollen Zelt ist die Anlage offenbar das eine oder andere Mal überfordert. Dennoch ist das Konzert, das mit „Purple Rain“ als zweiter Zugabe endet, ein überaus gelungenes Fest, das der 150-Jahr-Feier der TSV Heusenstamm mehr als gerecht wird – und durchaus auf eine weitere Wiederholung Lust macht. (Claudia Bechthold) (TSV-Blasorchester und Ex-Schülerband begeistern in Heusenstamm (op-online.de))
Konzertreise an die Mosel
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Jahreshauptversammlung
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Hüttengaudi
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Die Hüttengaudi des Blasorchesters der TSV Heusenstamm kommt beim Publikum bestens an. Bereits zum zweiten Mal hatte das Orchester zu einer Veranstaltung mit alpenländischem Einschlag in die TSV-Halle an der Jahnstraße eingeladen – mit großem Erfolg Heusenstamm – Schnee oder gar Berge hatte die Schlossstadt (nicht nur) an diesem Abend nicht zu bieten. Eine großartige Hüttengaudi war es zum Vergnügen des Publikums dennoch. Bereits zum zweiten Mal hatte das TSV Blasorchester zu einer Veranstaltung mit alpenländischem Einschlag in die TSV-Halle an der Jahnstraße eingeladen – mit großem Erfolg. Hüttengaudi heißt der Abend, weil das Orchester im Herbst keine Zeit für ein Oktoberfest habe, erläutert Moderator Björn Uhl den rund 200 Besuchern zu Beginn. Denn zu dieser Zeit üben alle Sparten der Abteilung für das große Herbstkonzert. Also sei eine Gaudi auf einer Skihütte daraus geworden. In drei Teile ist das durchaus anspruchsvolle Programm geteilt. Zunächst spielen die „Heusenstammer Egerländer, ihnen folgt ein ebenfalls schlossstädtisches „Oberkrainer Quintett“, bevor die sogenannte „Kneipentour-Gruppe“ des Blasorchesters den Schlusspunkt setzt. Es dauert nicht lange, bis die „Egerländer“ das Publikum zum Mitklatschen bringen. Erste Jubelstürme ernten Sarah Werner und Thomas Hentschl, als sie zu „Im schönen Böhmerwald“ singen. Und immer wieder fügen die Musikerinnen und Musiker „Ein Prosit der Gemütlichkeit“ ein, was sofort mitgesungen wird. Es wird geschunkelt, und das eine oder andere Paar nutzt Titel wie die „Löffelpolka“ – mit Thomas Hentschl an den Löffeln – für einen Tanz. Nach der „Musikantensehnsucht“ und der Zugabe „Auf der Vogelwiese“ wird die Gruppe mit großen Jubel verabschiedet, um den „Oberkrainern“ Platz zu machen, deren Klänge mit Polka und Walzerweisen weiterhin zum Tanz anregen. Auch diesen fünf Musikern gelingt es schnell, die Stimmung bei den zum Teil in Trachtenkleidung erschienenen Besuchern aufzugreifen. Es wird mitgeklatscht, der eine oder andere Begeisterungsjodler ist im Saal zu hören. Und selbst das Lied „Auf der Autobahn“ ist alpenländischer als der Titel verspricht. Nach gut drei Stunden Programm öffnen sich die Saaltüren für die „Kneipentour-Gruppe“ des TSV-Blasorchesters. Es ist jene Formation, die am Fastnachtsdienstag stets nach dem Ende des traditionellen Umzugs durch Heusenstamms Lokale zieht, um die Gäste zu unterhalten. Die Musikerinnen und Musiker rocken den Saal. Die Besucher springen auf, klatschen und singen mit. „Cordula Grün“, „Marmor, Stein und Eisen bricht“, „YMCA“ oder der Sommerhit 2022 „Layla“, das Publikum tobt. Und auch den Akteuren macht dies sichtlich Spaß – immer wieder ziehen sie spielend durch den Saal. Medleys der Hits aus den Jahren 2010, 2015, 2017, 2019 und des vergangenen Jahres lassen die Zuschauer trotz später Stunde nicht zur Ruhe kommen, so dass die Formation nicht umhin kommt, den einen oder anderen Programmpunkt zu wiederholen. Und ein Werk, das alle mit Inbrunst mitsingen, darf am Ende natürlich nicht fehlen: „Wo’s alte Tor steht“ – das Heusenstamm-Lied. Abteilungsleiter Marko Kaufmann und dessen Stellvertreterin Juliane Prokasky sind mehr als zufrieden mit dem Abend, den das Blasorchester fast ausschließlich mit eigenen Mitgliedern bestritten hat. Sogar Bedienung und Spüldienste haben Aktive der TSV-Abteilung übernommen. Und die angebotenen Speisen – Kässpätzle, Spuntekäs und Leberkäsweck – waren am Ende fast komplett ausverkauft. Damit hat auch die Hüttengaudi einmal mehr bewiesen, dass die Bemühungen dieser Sparte in der TSV, vor allem durch die Bläserklassen Kinder und Jugendliche für ihre Aktivitäten zu begeistern, Erfolg haben. (Von Claudia Bechthold)
Jahresabschlussabend
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2. Herbstkonzert 2022
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„Leinen los –volle Kraft voraus“ Unter diesem Motto veranstaltet das TSV-Blasorchester nach zwei Jahren Pause wieder sein traditionelles Herbstkonzert. Beim ersten Auftritt am vergangenen Sonntag bestimmten wiederholt Bravorufe und anhaltender Applaus im vollbesetzten großen Saal der TSV-Halle den späten Nachmittag. Die verschiedenen Orchester begeisterten allesamt mit Höchstleistungen. Die Freude und Erleichterung, endlich wieder ohne größere Einschränkung auftreten zu können, machten Abteilungsleiter Marko Kaufmann und dessen Stellvertreterin Juliane Prokasky schon zur Begrüßung deutlich. Um im Anschluss das Motto „volle Kraft voraus“ zu erfüllen. Einmal mehr bewältigten die Musikerinnen und Musiker auch schwer zu spielende Stücke mit Bravour, überraschten ihr Publikum mit Werken, die eher selten zum Repertoire eines Blasorchesters zählen. In bester Swing-Manier präsentierte sich zunächst das Kinderblasorchester unter der Leitung von Sarah Werner mit dem traditionellen „Little Brown Jug“, dem eine mitreißende „Fiesta“ folgte. Gemeinsam mit der Bläserklasse 2019 spielte der Nachwuchs dann unter Lea Ruef „Viva La Vida“. Mit beiden Sparten bewies die TSV-Abteilung einmal mehr ihre hervorragende Arbeit mit ganz jungen Menschen. „Skyfall“ von Adele aus dem gleichnamigen James-Bond-Film hatten die Verantwortlichen für einen gemeinsamen Auftritt der beiden kleineren „Einheiten“ mit dem Jugendblasorchester um Dirigent Florian Hentschl sowie den Jugendleitern Benedikt Lippert und Rebecca Schroth und weiteren Betreuern ausgewählt. Für ihre großartige Leistung erhielten die Jugendlichen lange Beifall. Anschließend gehörte die Bühne dem Jugendblasorchester mit Florian Hentschl allein, das mit drei Stücken begeisterte. „The Legend Of Castle Armagh“ aus Irland, „Pirates Of The Caribbean“ und ein Medley aus Disney-Filmklassikern hatten sie dafür ausgewählt und hervorragend präsentiert. Dann betraten die Musikerinnen und Musiker des großen Blasorchesters mit Dirigent Sebastian Abel die Bühne, um gleich mit Musik aus der Barockzeit zu überzeugen. Der erste Satz aus der „Wassermusik“ von Georg Friedrich Händel erklang mit viel Spielfreude und großem Können im Saal der TSV-Halle. Die Höchststufe bei den Schwierigkeitsgraden bewältigte das Orchester aber nicht nur bei diesem Stück. Auch das folgende Werk „Of Sailors And Whales“ in fünf Sätzen, das die wichtigsten Charaktere aus dem Roman „Moby Dick“ beschreibt, erreicht diese Stufe. Eine großartige Leistung der Aktiven bei einer äußerst anspruchsvollen Komposition, die auch das Publikum überzeugte Flott und fröhlich ging es nach der Pause mit „Stockholm Waterfestival“ weiter. Mit „Noahs Ark“, einem sehr abwechslungsreichen Werk, und dem obligatorischen Marsch, diesmal „Mit vollen Segeln“, endete der offizielle Teil des Konzerts. Doch ohne Zugabe darf das TSV-Orchester eigentlich nie von der Bühne. Und da hatten die Aktiven noch eine Überraschung parat. Nach „Shenandoah“ präsentierten sie mit „Beyond The Sea“, der englischen Fassung des Chansons „La Mer“ von Charles Trenet, eine Sängerin. Stella Inderwiesen aus Langen bereicherte stimmgewaltig den Abschluss des mehr als zweieinhalbstündigen außerordentliche Herbstkonzerts des TSV-Blasorchesters. (Von Claudia Bechthold)
1. Herbstkonzert 2022
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„Leinen los –volle Kraft voraus“ Unter diesem Motto veranstaltet das TSV-Blasorchester nach zwei Jahren Pause wieder sein traditionelles Herbstkonzert. Beim ersten Auftritt am vergangenen Sonntag bestimmten wiederholt Bravorufe und anhaltender Applaus im vollbesetzten großen Saal der TSV-Halle den späten Nachmittag. Die verschiedenen Orchester begeisterten allesamt mit Höchstleistungen. Die Freude und Erleichterung, endlich wieder ohne größere Einschränkung auftreten zu können, machten Abteilungsleiter Marko Kaufmann und dessen Stellvertreterin Juliane Prokasky schon zur Begrüßung deutlich. Um im Anschluss das Motto „volle Kraft voraus“ zu erfüllen. Einmal mehr bewältigten die Musikerinnen und Musiker auch schwer zu spielende Stücke mit Bravour, überraschten ihr Publikum mit Werken, die eher selten zum Repertoire eines Blasorchesters zählen. In bester Swing-Manier präsentierte sich zunächst das Kinderblasorchester unter der Leitung von Sarah Werner mit dem traditionellen „Little Brown Jug“, dem eine mitreißende „Fiesta“ folgte. Gemeinsam mit der Bläserklasse 2019 spielte der Nachwuchs dann unter Lea Ruef „Viva La Vida“. Mit beiden Sparten bewies die TSV-Abteilung einmal mehr ihre hervorragende Arbeit mit ganz jungen Menschen. „Skyfall“ von Adele aus dem gleichnamigen James-Bond-Film hatten die Verantwortlichen für einen gemeinsamen Auftritt der beiden kleineren „Einheiten“ mit dem Jugendblasorchester um Dirigent Florian Hentschl sowie den Jugendleitern Benedikt Lippert und Rebecca Schroth und weiteren Betreuern ausgewählt. Für ihre großartige Leistung erhielten die Jugendlichen lange Beifall. Anschließend gehörte die Bühne dem Jugendblasorchester mit Florian Hentschl allein, das mit drei Stücken begeisterte. „The Legend Of Castle Armagh“ aus Irland, „Pirates Of The Caribbean“ und ein Medley aus Disney-Filmklassikern hatten sie dafür ausgewählt und hervorragend präsentiert. Dann betraten die Musikerinnen und Musiker des großen Blasorchesters mit Dirigent Sebastian Abel die Bühne, um gleich mit Musik aus der Barockzeit zu überzeugen. Der erste Satz aus der „Wassermusik“ von Georg Friedrich Händel erklang mit viel Spielfreude und großem Können im Saal der TSV-Halle. Die Höchststufe bei den Schwierigkeitsgraden bewältigte das Orchester aber nicht nur bei diesem Stück. Auch das folgende Werk „Of Sailors And Whales“ in fünf Sätzen, das die wichtigsten Charaktere aus dem Roman „Moby Dick“ beschreibt, erreicht diese Stufe. Eine großartige Leistung der Aktiven bei einer äußerst anspruchsvollen Komposition, die auch das Publikum überzeugte Flott und fröhlich ging es nach der Pause mit „Stockholm Waterfestival“ weiter. Mit „Noahs Ark“, einem sehr abwechslungsreichen Werk, und dem obligatorischen Marsch, diesmal „Mit vollen Segeln“, endete der offizielle Teil des Konzerts. Doch ohne Zugabe darf das TSV-Orchester eigentlich nie von der Bühne. Und da hatten die Aktiven noch eine Überraschung parat. Nach „Shenandoah“ präsentierten sie mit „Beyond The Sea“, der englischen Fassung des Chansons „La Mer“ von Charles Trenet, eine Sängerin. Stella Inderwiesen aus Langen bereicherte stimmgewaltig den Abschluss des mehr als zweieinhalbstündigen außerordentliche Herbstkonzerts des TSV-Blasorchesters. (Von Claudia Bechthold)
Neue Bläserklasse beim TSV Blasorchester
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Musikalisches Pausenvergnügen an Heusenstammer Grundschulen   Sie rührten kräftig die Werbetrommel zur Gründung einer neuen Bläserklasse in 2023! Eine Gruppe TSV-Musikerinnen und Musiker aus Kinderblasorchester, Jugend- und Großem Blasorchester sowie der Erwachsenen-Bläserklasse war an mehreren Tagen in den drei Heusenstammer Grundschulen zu Gast. Erstmalig wurde zum Auftakt auch die Matthias-Claudius-Schule in Rembrücken besucht, es folgten Besuche in der Adalbert-Stifter- und der Otto-Hahn-Schule. Zunächst spielten die TSVler ein kurzes Konzert zum Ende der Pause, um anschließend den Kindern der dritten und vierten Klassen im Unterrichtsbesuch spannende Infos über die verschiedenen Blasinstrumente zu vermitteln und Fragen zu beantworten. Den Kindern wurde ein erster Vorgeschmack über das - davon sind die TSV-Musiker überzeugt - schönste Hobby der Welt gegeben und hoffentlich auch das Interesse geweckt, ein Blasinstrument zu erlernen. Am 5. November um 15 Uhr findet im Proberaum des Blasorchesters in der TSV MAINGAU-Halle (Eingang seitlich über die Siedlungsstraße) ein Infonachmittag mit allem Wissenswerten zur neuen Bläserklasse statt. Alle interessierten Kinder sind mit ihren Eltern herzlich dazu eingeladen. Das Jugendteam freut sich darauf, viele bekannte Gesichter aus den Grundschulen wiederzusehen. Es wird darum gebeten, dass alle Kinder, die ein Instrument ausprobieren möchten, einen tagesaktuellen negativen Corona-Test mitbringen.
Probenwochenende GBO
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Probenwochenende der Jugend
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Konzert der Bläserphilharmonie Rhein-Main mit TSV-Beteiligung
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Mitglieder und Dirigenten des Blasorchesters TSV Heusenstamm wirkten mit beim Konzert der Bläserphilharmonie am 25. September im Congress-Park Hanau   Die Bläserphilharmonie Rhein-Main e. V. ist seit 2010 ein gemeinnütziger Verein, dessen Ziel die Förderung konzertanter Bläsermusik ist. Das fast 70 köpfige Orchester setzt sich zusammen aus ambitionierten Laien, Musikstudenten und professionellen Musikern und wurde 2007 von Jens Weismantel, der auch dessen musikalischer Leiter ist, ins Leben gerufen. Einmal im Jahr veranstaltet die Bläserphilharmonie ein großes sinfonisches Konzert. Dabei arbeitet sie seit ihrem Bestehen mit herausragenden Musikern zusammen. Solisten wie Gastdirigenten zeigten sich beeindruckt von dem professionellen Niveau des Orchesters, das sich im Rhein-Main-Gebiet trotz seines kurzen Bestehens bereits den Ruf als eines der führenden sinfonischen Blasorchester erarbeitet hat. Auf dem Foto von links nach rechts: Philipp Bräutigam, Timo Cezanne, Sebastian Abel (Dirigent Blasorchester TSV Heusenstamm), Leah Reichert, Carolin Feid, Johannes Lippert, Patrick Weber. Auf dem Foto fehlt: Sarah Werner (Dirigentin Kinderblasorchester TSV Heusenstamm)
Jugendkonzert
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Datum: Sonntag 17. Juli 2022 Beginn: 16:00 Uhr Einlass: 15:00 Uhr Ort: Am Bannturm Eintritt: Frei
Tag der offenen Höfe
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Konzertreise der EBK
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TSV Erwachsenen-Bläserklasse erstmals auf Reisen   Am vergangenen Wochenende ging es für einige Musikerinnen und Musiker der Erwachsenen-Bläserklasse des TSV Blasorchesters nach Freiburg in die Region Kaiserstuhl. Das vielseitige Programm vor Ort umfasste u.a. eine Stadtführung in Freiburg, einen Besuch der Sektkellerei Geldermann sowie eine Bootsfahrt im traditionellen Stocherkahn auf einem Altrheinarm im Taubergießen. Die Gruppe, welche gemeinsam im Anfängerorchester für Erwachsene musiziert, hatte sehr viel Spaß miteinander und konnte sich so auch außerhalb der Proben noch besser kennenlernen. Die Probe der Erwachsenen-Bläserklasse findet jeden Mittwoch von 20-21 Uhr im Proberaum in der TSV Maingau Halle unter musikalischer Leitung von Sarah Werner statt. Neue Musikerinnen und Musiker werden sehr gerne noch aufgenommen.
Sommerkonzert
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Geballte Ladung Blasmusik für alle Musikfans - ein musikalischer Kurzurlaub. Wenn in der Schlossstadt der „Heusenstammer Sommer“ ausgerufen wird, darf eine Formation natürlich nicht fehlen: Das Blasorchester der TSV bietet wie jedes Jahr ein kurzweiliges, sommerliches Programm, ideal für den Ausklang der Woche und den Start in einen wunderbaren Sommer. Das Publikum kann sich auf einen Abend voller angesagter Hits und beschwingter Musik freuen. Unter der Leitung von Dirigent Sebastian Abel und der gesanglichen Unterstützung von Stefan Hornickel macht das Orchester den Sommer hörbar und nimmt Sie mit auf einen musikalischen Kurzurlaub. So gut klingt der Heusenstammer Sommer beim TSV-Blasorchester! Datum: Freitag 24. Juni 2022 Beginn: 20:00 Uhr Einlass, Getränke- und Speisenverkauf: ab 19:00 Uhr Ort: Bahnhofsplatz Eintritt: Frei
Jahreshauptversammlung
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Vorstand des TSV-Blasorchesters bleibt nahezu bestehenAm vergangenen Freitag, den 10.06.2022, kamen die Mitglieder des TSV Blasorchesters zu ihrer diesjährigen Jahreshauptversammlung zusammen. Neben der Verlesung des Jahres- sowie Kassenberichts zum ereignisreichen Jahr 2021 stand auch die Wahl eines neuen Vorstands auf der Tagesordnung. Nach stolzen 26 Jahren Vorstandsarbeit stellte sich der bisherige Kassierer Matthias Hittel leider nicht mehr zur Wahl auf. Die Abteilung bedankte sich bei ihm für sein großes Engagement in den letzten Jahren. Das Amt wird nun von Dominik Blümmel übernommen. Neues Mitglied im Vorstand ist Rebecca Schroth. Sie wird Benedikt Lippert bei der Jugendarbeit unterstützen. Abteilungsleiter bleibt Marko Kaufmann, seine Stellvertretung ist erneut Jule Prokasky. Der neue Vorstand beschäftigt sich nun mit der Vorbereitung zahlreicher Veranstaltungen sowie Konzerte. Auch die Feier zum 150-jährigen Jubiläum der TSV im kommenden Jahr nimmt momentan einen hohen Stellenwert in der Vorstandsarbeit ein.Datum: Freitag 10. Juni 2022Beginn: 20:00 Uhr Ort: Proberaum TSV Maingau Halle Der neu gewählte Vorstand des TSV Blasorchesters v.l.n.r. Benedikt Schroth (Schriftführer), Jana Krostewitz (Beisitzerin), Johannes Lippert (Beisitzer), Benedikt Lippert (Jugendwart), Dominik Blümmel (Kassenwart), Marko Kaufmann (Abteilungsleiter), Jule Prokasky (Stellv. Abteilungsleiterin), Nico Müller (Beisitzer), Thomas Löffler (Beisitzer), Alex Resch (Beisitzer). Nicht auf dem Bild: Rebecca Schroth.
Konzertreise in die fränkische Schweiz
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TSV Blasorchester endlich wieder auf Reisen   Am Himmelfahrts-Wochenende ging es für 55 Musikerinnen und Musiker des Großen Blasorchesters der TSV Heusenstamm in die Nähe von Bamberg in der Fränkischen Schweiz. Nachdem die Konzertreise die beiden vorherigen Jahre leider verschoben werden musste, ließen es die Corona-Regeln in diesem Jahr endlich wieder zu, zu verreisen. Beim vielseitigen Programm vor Ort kam der Spaß unter den Musikerinnen und Musikern nicht zu kurz. Bei schönem Wetter wurde die Burg Rabenstein im Ahorntal sowie die berühmte Basilika Vierzehnheiligen bei Bad Staffelsteinbesichtigt. Mit einer historischen Eisenbahn wurde im Anschluss das malerische Tal der Wiesent erkundet. Eine Stadtführung im Weltkulturerbe Bamberg durfte selbstverständlich auch nicht fehlen. Auch die Brauereiwanderung fand großen Gefallen unter den Musikerinnen und Musikern. Höhepunkt der Konzertreise war natürlich das Konzert, welches vom Großen Blasorchester der TSV Heusenstamm gehalten wurde. Im Bamberger Biergarten „Wilde Rose Keller“ lauschte ein großes Publikum an Einheimischen den Tönen aus der vielfältigen Stückauswahl des Orchesters und war stark begeistert über den Besuch des Orchesters in ihrer Heimat.
Bahnhofsfest
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Das TSV Blasorchester verkaufte reichlich Aperol Spritz, leckere belegte Brötchen sowie Brezelchen mit Spundekäs beim Heusenstammer Bahnhofsfest.
Grillfest der Jugend
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Kinder und Jugendliche veranstalteten zusammen mit ihren Familien ein Grillfest im Turngarten der TSV Maingau Halle bei strahlendem Sonnenschein. Der Inhalt der „Spieltonne“, sowie das „Wikinger Schach“ sorgten für ausgiebigen Spaß bei den Kindern.